Wie Systeme Emotionen im Namen von Kontrolle unterdrücken
In vielen zivilen Kontexten werden Emotionen pathologisiert – besonders dann, wenn sie Machtverhältnisse stören. Diese Session hinterfragt das kulturelle Narrativ, politische Resilienz erfordere emotionale Distanz oder Selbstverleugnung. Im Zentrum steht, wie „Wellness“-Rhetorik emotionale Normen politisiert – und wie ein bewusster Umgang mit Emotionen individuelle und kollektive Resilienz fördern kann.
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Emotionale Unterdrückung erkennen und Regulation zurückgewinnen.
🧠 Emotional Governance
🧠 Regulation vs. Unterdrückung
🧠 Psychologie der Macht
☑️ Wellness-Rhetorik und Macht erkennen
☑️ den Unterschied zwischen Regulation und Unterdrückung erkennen
☑️ aufdecken, wie „Wellness“-Rhetorik Schaden verschleiern kann
☑️ Regulationsstrategien kontextsensibel und sinnvoll einsetzen
Emotionaler Ausdruck als riskant erlebt wird
Emotionen in ihrem Umfeld kleingeredet werden
NGOs & Non-Profits – Dem Druck begegnen, „Resilienz"-Sprache zu nutzen, die Burnout oder strukturellen Schaden verdeckt
Fachkräfte für psychische Gesundheit – In Versorgungssystemen arbeiten, in denen emotionaler Ausdruck unerwünscht oder pathologisiert ist
Kommunikationsteams – Mit öffentlicher Sprache umgehen, die Emotion über Normen von Höflichkeit oder Neutralität diszipliniert
Jugendarbeit – Junge Menschen unterstützen, deren Gefühle oder Widerstand von Institutionen kleingeredet werden