Kollektive Ko-Regulation für demokratische Resilienz
In Gruppen regulieren sich Nervensysteme gegenseitig – besonders unter politischer Belastung. Diese Session zeigt, wie emotionale Signale durch Gruppen wandern, wie sich chronischer Stress kollektiv aufbaut und was es braucht, um gemeinsame Erdung und tragfähige Fürsorge zu fördern. So lernen Gruppen, sich gemeinsam zu stabilisieren und zu erholen – damit die Last geteilt wird und sich niemand allein aufreibt.
.jpeg)
Emotionale Ansteckung erkennen und Strategien kollektiver Ko-Regulation anwenden.
🧠 Social Baseline Theorie
🧠 Kollektives Handeln
🧠 Somatische Psychologie
☑️ Grundlagen von Ko-Regulation und emotionaler Spiegelung verstehen
☑️ Muster kollektiver Dysregulation erkennen
☑️ Werkzeuge für gemeinsame Erdung und Reparatur einsetzen
☑️ kollektive Fürsorge als relationale und zivile Strategie nutzen
sich Spannung schnell ausbreitet
Ihr Team sich aufgerieben, reaktiv oder „aus dem Takt“ fühlt
Politische Organisierende – Energie und Zusammenhalt einer Bewegung durch Rückschläge und lange Durststrecken tragen
NGOs & Non-Profits – Kollektive Moral in Phasen der Erschöpfung oder stockenden Fortschritts wieder aufbauen
Community-Leitung – Gruppen helfen, inmitten von Unsicherheit und Entmutigung handlungsfähig zu bleiben
Aktivist:innen – Emotionale Ausdauer bewahren, wenn langfristige Arbeit ins Stocken gerät