Autoritarismus wurzelt in psychologischen Dynamiken, lange bevor er in Institutionen sichtbar wird. Dieser Track zeigt, wie Bedrohungsgefühle, verengte Identitäten und moralische Polarisierung demokratische Bindungen von innen aushöhlen, oft verstärkt durch Gruppendruck und soziale Einflüsse. Im Blick stehen die frühen Anzeichen einer autoritären Verschiebung und die psychologischen Ansatzpunkte, um demokratische Spielräume zu bewahren.
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Für Organisationen, die mit den psychologischen Seiten demokratischer Erosion in ihrem Feld zu tun haben – ob es darum geht, die Haltungen Ihrer Zielgruppe zu verstehen, auf autoritären Druck zu reagieren oder die eigene Widerstandskraft zu stärken.
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Vorträge über die Psychologie des Autoritarismus und demokratischer Resilienz – über Bedrohungsempfinden und das Bedürfnis nach Ordnung, darüber, wie Demokratien von innen erodieren, und darüber, wie echte psychologische Widerstandskraft bei Einzelnen und in Organisationen entsteht.

Für Organisationen, die demokratische Resilienz dauerhaft leben wollen – psychologisches Wissen über Autoritarismus, Bedrohungsreaktionen und den Schutz von Normen so verankern, dass es Teil davon wird, wie bei Ihnen gedacht und gearbeitet wird.