Wie geschlechtsbezogener Hass extremistische Ideologien verankert
Frauenhass ist kein Randphänomen extremistischer Gewalt, sondern Bestandteil ihres ideologischen Kerns. Diese Session analysiert, wie geschlechtsspezifischer Hass, Anspruchsdenken und Kontrollfantasien in gewaltbereite Ideologien eingebettet sind: von rechtsextremen Milieus bis zu religiösem und politischem Extremismus. Im Fokus stehen die psychologischen Funktionen von Frauenhass und die Rechtfertigung von Gewalt.
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Psychologische Mechanismen verstehen, die Misogynie mit Extremismus verknüpfen.
🧠 Gewaltkognition
🧠 Geschlechtsspezifischer Hass
🧠 Männliche Psychologie
☑️ Misogynie als Treiber extremistischer Ideologien einordnen
☑️ die Verbindung von Anspruchsdenken und Aggression erkennen
☑️ zentrale ideologische und misogyne Narrative entschlüsseln
☑️ wirksame Präventionsansätze entwickeln
geschlechterbezogener Hass zunimmt
Sie einen psychologischen Tiefblick auf Misogynie und Extremismus brauchen
Lehrkräfte – Misogynen Haltungen begegnen, die sich mit Radikalisierungsrisiken überschneiden können
Jugendarbeit – Jungen und junge Männer unterstützen, die misogyniegebundenen extremistischen Inhalten ausgesetzt sind
Fachkräfte für psychische Gesundheit – Verstehen, wie geschlechtsbezogene Kränkung in Gewalt umschlagen kann
CVE- & Gewaltpräventions-Fachkräfte – Misogynie als Weg in den Extremismus erkennen