Psychologische Wege von Entfremdung zu Extremismus
Radikalisierung entsteht selten allein aus Ideologie. Sie entwickelt sich aus emotionalen und sozialen Dynamiken wie Statusverlust und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Diese Session zeigt, wie persönliche Krisen und kollektive Erzählungen schrittweise von Entfremdung zu Rechtfertigung führen. Im Fokus steht, wie extremistische Narrative an Zugkraft gewinnen und wo frühe psychologische Interventionen ansetzen.
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Die psychologischen Stufen nachzeichnen, die von Entfremdung zu Gewalt führen.
🧠 Psychologie von Kränkung & Demütigung
🧠 Statusverlust
🧠 Gruppenpsychologie
☑️ zentrale psychologischen Mechanismen der Radikalisierung durchschauen
☑️ emotionale Risikofaktoren erkennen
☑️ den Weg von Entfremdung zu ideologischer Bindung nachvollziehen
☑️ in Bildung, Medien und Peer-Kontexten früh ansetzen
Sie ein psychologisches Frühwarnsystem brauchen
Sie neue Interventionsansätze suchen
NGOs – Frühinterventions-Strategien nutzen, die in Zugehörigkeit, Identität und Prävention verankert sind
CVE-Fachkräfte – Die emotionalen und psychologischen Phasen der Radikalisierung kartieren
Medienschaffende – Verstehen, wie sich extremistische Narrative verbreiten
Lehrkräfte – Psychologische Risikofaktoren erkennen