Wahrgenommene Gefahr als Katalysator von Feindseligkeit
Gruppen müssen einander nicht hassen, um sich gegeneinander zu wenden; es genügt, sich bedroht zu fühlen. Diese Session zeigt, wie wahrgenommene Bedrohung (Werte, Status oder Sicherheit) zwischen Gruppen Abwehr auslöst. Im Fokus steht, wie dieser Bedrohungsreflex Identität, Politik und Zugehörigkeit prägt und wie Sie ihn entschärfen: Bedrohungsgefühle ernst nehmen und über Gruppengrenzen hinweg Vertrauen aufbauen.

Psychologische Vorboten der Intergruppen-Bedrohung erkennen und entschärfen.
🧠 Intergruppen-Bedrohungstheorie
🧠 Wahrgenommener Statusverlust
🧠 Konfliktpsychologie
☑️ verschiedene Formen intergruppaler Bedrohung einordnen
☑️ verstehen, wie Bedrohungswahrnehmung Denken und Verhalten verändert
☑️ Bedrohungsnarrative erkennen
☑️ Strategien zur Senkung von Bedrohung und zum Vertrauensaufbau nutzen
Sie bedrohungsbasierte Feindseligkeit deeskalieren wollen
Bedrohungsnarrative zunehmen
Konfliktmediator:innen – Frühe Anzeichen von Bedrohungswahrnehmung erkennen und Abwehrhaltungen senken
Strategische Kommunikationsteams – Botschaften gestalten, die Angst entschärfen
DEI- & Organisationsleitung – Angehen, wie wahrgenommene Bedrohung Intergruppen-Dynamiken am Arbeitsplatz prägt
Politische Entscheidungsträger:innen – Eskalation vorbeugen, indem auf wahrgenommene Bedrohungen mit psychologischer Einsicht reagiert wird