Psychologischen Widerstand gegen Veränderung verstehen
Menschen verteidigen oft bestehende Systeme, statt sie zu hinterfragen. Diese Session erkundet die System Justification Theorie und erklärt, warum Stabilität und Ordnung psychologisch oft wichtiger wirken als Wandel. Dabei zeigt sich, wie Reformrufe Abwehr auslösen und warum Kritik Polarisierung oft vertieft. Sie lernen, systemverteidigende Reaktionen zu erkennen und so über Veränderung zu sprechen, dass Raum für Reflexion entsteht.
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Die psychologischen Kräfte aufschlüsseln, die Status-quo-Überzeugungen erhalten.
🧠 Systemrechtfertigungstheorie
🧠 Motivierte Kognition
🧠 Bedürfnis nach Gewissheit
☑️ verstehen, warum Menschen ungerechte Systeme verteidigen
☑️ erkunden, wie Angst, Abhängigkeit und Identität Widerstand prägen
☑️ System Justification in Politik erkennen
☑️ Werkzeuge anwenden, um kognitive Flexibilität zu fördern
Veränderungsrufe auf Widerstand stoßen
Sie Anpassung in etablierten Systemen besser verstehen wollen
Narrative Strateg:innen – Verinnerlichte Narrative sichtbar machen und entschärfen, die kollektives Handeln oder Bündnisbildung schwächen
Kommunikationsstrateg:innen – Ungerechtigkeit infrage stellen, ohne Abwehr oder Blockade zu provozieren
Organisationsentwicklung – Verstehen, warum Widerstand entsteht und wie er mit Empathie und Klarheit navigiert wird